Finanzielle Freiheit

Finanzielle Freiheit bedeutet, dass man nicht mehr für den eigenen Lebensunterhalt arbeiten muss, aber trotzdem immer genügend Geld für alle Ausgaben hat, die das Leben mit sich bringt.

Finanzielle Freiheit

Die Begriffe "Finanzielle Freiheit" und "Finanzielle Unabhängigkeit" sind heute für viele Menschen ein besonders wichtiges Thema. Denn schließlich wünscht sich jeder, immer genug Geld zu haben, um sich ein schönes Leben mit all seinen Freuden leisten zu können. Viele Menschen glauben dabei, dass sie heute bereits frei sind. Doch merken sie dabei gar nicht, dass sie sich eigentlich in einem Hamsterrad befinden, welches mit echter Freiheit oft nur sehr wenig zu tun hat. Wir wollen hier in diesem Beitrag also herausfinden, was man tun kann, um echte finanzielle Freiheit zu erlangen, und sich das Leben dadurch enorm viel schöner zu machen.

Wann ist man eigentlich wirklich frei?

Wenn auch Sie sich die völlige finanzielle Freiheit wünschen, dann geht es Ihnen gleich, wie vielen anderen Menschen auch. Denn frei sein bedeutet unabhängig sein, und mit seinem Leben genau das anfangen zu können, worauf man gerade Lust hat. Während uns diese "Freiheit" in unserer westlichen und demokratischen Welt praktisch in die Wiege gelegt wird, so geht das Thema "Finanzielle Freiheit" doch einen entscheidenden Schritt weiter: Genau betrachtet ist man nämlich nur dann wirklich frei, wenn man sich das eigene Leben auch wirklich leisten kann.

Und genau an dieser Stelle müssen wir uns einmal darüber klar werden, dass die meisten Menschen in unserer Gesellschaft ein großes Problem haben, über das sich viele eigentlich gar nicht im Klaren sind. Betrachten wir nämlich einmal Folgendes: Nehmen wir an, Sie haben einen "ganz normalen" Job, um Ihr Geld zu verdienen. In diesen Job müssen Sie 5 Tage in der Woche von morgens bis abends arbeiten, und zwar nur, um dafür die Wünsche von jemand anderem zu erfüllen. Mit diesem Job verdienen Sie gerade genug, um über die Runden zu kommen. Doch im nächsten Monat fängt das Ganze wieder von vorne an. Frage: Ist das Freiheit? Machen Sie dann wirklich das mit Ihrem Leben, was Sie eigentlich gerne wollen? Natürlich nicht! Wenn es Ihnen so oder so ähnlich geht, dann sind Sie in einem Hamsterrad gefangen, und lassen sich vom Geld zum Sklaven machen. Sie arbeiten dann für jemand anderen, aber nicht für sich selbst.

Grundsätzlich kann man also sagen, dass man nie wirklich frei ist, so lange man selbst für sein Geld arbeiten muss, welches man zum Leben benötigt. Für viele von uns ist das jedoch der ganz normale Alltag. "Finanzielle Freiheit" ist hingegen genau das Gegenteil davon. Denn wer finanziell frei ist, der lässt das Kapital für sich arbeiten, und muss selbst also nichts dafür tun, um immer genug Geld bereit zu haben, um sich das eigene Leben leisten zu können. Man kann also sagen: Echte Freiheit ist finanzielle Freiheit!

Wann ist man eigentlich wirklich frei?

Ab wann ist man finanziell frei?

Wir wissen also, dass finanzielle Freiheit bedeutet, dass die Einkünfte aus dem eigenen Vermögen so groß sind, dass man damit seinen eigenen Lebensunterhalt finanzieren kann. Doch was bedeutet das in konkreten Zahlen? Wie viel muss man monatlich einnehmen, um damit über die Runden zu kommen? Und ab welchem Vermögen hat man dieses Ziel erreicht? Nun, tatsächlich bedeutet das für jeden etwas anderes. Denn je höher der eigene Lebensstil ist, und je mehr man monatlich für unnötige Luxusgüter ausgibt, um so länger dauert es, bis man die finanzielle Freiheit erreicht hat.

Sich selbst in seinem Leben etwas einzuschränken ist also ein sehr wichtiger Punkt, um die finanzielle Freiheit zu erlangen. Nicht nur, weil man dadurch weniger ausgibt und dadurch eine höhere Sparquote hat, sondern auch, weil der Betrag, den es zu erreichen gilt, dadurch automatisch geringer wird. Der beste Weg zur finanziellen Freiheit lautet also: Erst Geld verdienen, dann sparen und dann gut anlegen. Um dies nun richtig planen zu können, müssen Sie daher zuerst einmal für sich selbst herausfinden, wie viel Geld Sie überhaupt zum Leben benötigen. Dabei gibt es eine Reihe von Kostenpunkten, die es zu beachten gilt.

Wenn Sie wissen, wie viel Geld Sie monatlich für Ihr restliches Leben benötigen, dann können Sie anschließend in einem zweiten Schritt ermitteln, wie groß Ihr Vermögen sein muss, und in welcher Form Sie dieses am besten veranlagen, um langfristig zur finanziellen Freiheit zu gelangen und nie wieder für Ihren Lebensunterhalt arbeiten zu müssen.

Wie viel Geld braucht man zum Leben?

Um zu ermitteln, wie viel man zur finanziellen Freiheit benötigt, sollte man zuallererst also einmal seine eigenen Ausgaben analysieren. Wie viel Geld braucht man also zum Leben? Hier muss man alle laufenden Kosten einberechnen, die regelmäßig im Laufe der Zeit anfallen. Dazu gehören nicht nur die zum Leben notwendigen Güter wie Lebensmittel und Kleidung, sondern auch die Kosten für das Wohnen also z.B. Miete. Wenn einem selbst bereits die Immobilie gehört, in der man selbst wohnt, dann hat man einen wichtigen Teil zur finanziellen Freiheit bereits erledigt. Doch auch hier sollte man Aufwände wie Kredite, Reparaturen, Versicherungen oder auch Abschreibungen in der Kalkulation berücksichtigen. Weitere regelmäßige Kosten entstehen auch durch Verkehr und Transport, also z.B. für das eigene Auto oder für das Monatsticket von öffentlichen Verkehrsmitteln. Natürlich dürfen auch Ausgaben für Telekommunikation wie z.B. Handy- oder Internet-Rechnungen sowie eventuelle Rundfunkgebühren in der Rechnung nicht fehlen. Außerdem gehört zur finanziellen Freiheit natürlich dazu, dass Sie Ihr Leben genießen können. Planen Sie also die Kosten für Ihre Freizeitaktivitäten mit ein, und z.B. auch Ihre geplanten Reisen und Urlaube sowie gewisse Freuden im Leben wie z.B. Kinobesuche oder hin und wieder auch ein schönes Abendessen.

Außerdem sollten Sie in Ihrer Analyse auch einen Blick in die Zukunft werfen und versuchen vorauszusehen, wie Ihr Leben wohl in 5 oder 10 Jahren aussieht. Leben Sie allene oder in einer Partnerschaft? Und werden Sie dann vielleicht Kinder haben? Oder haben Sie jetzt vielleicht schon Kinder, die in einigen Jahren dann volljährig sind und ihr eigenes Leben gehen werden? Brauchen Sie dafür vielleicht sogar eine größere Wohnung oder ein Haus? Oder haben Sie vielleicht vor, in näherer oder weiterer Zukunft in eine andere Stadt umzuziehen? Sie sehen: Es gibt viele Dinge, die beachtet werden müssen. Kleiner Tipp: Berücksichtigen Sie in Ihrer Rechnung auf jeden Fall auch noch einen kleinen Puffer, weil sich die Kosten im Laufe der Zeit oft ändern und wir zur finanziellen Freiheit schließlich immer auf Nummer Sicher gehen wollen.

Wann ist man eigentlich wirklich frei?

Mit Sachwerten zur finanziellen Freiheit

Der beste Weg zur finanziellen Freiheit lautet: Erst Geld verdienen, dann sparen und dann gut anlegen. Wenn Sie jetzt wissen, wie viel Sie monatlich zum Leben benötigen, dann können Sie ausrechnen, wie viel Startkapital Sie zur finanziellen Freiheit benötigen. Dabei ist es natürlich entscheidend, wie gut Sie Ihr Vermögen veranlagen. Denn auf einem normalen Sparbuch oder Festgeldkonto gibt es heutzutage leider kaum noch Zinsen. In den meisten Fällen wird es sogar so sein, dass Sie mit festverzinslichen Anlageformen weniger Zinsen erhalten werden, als Ihnen die Inflation jährlich von Ihrem ersparten "wegfrisst". Das ist also kein guter Weg - so werden Sie die finanzielle Freiheit nicht erreichen.

Aber zum Glück gibt es auch noch die Möglichkeit, in Sachwerte zu investieren. Ein Beispiel dafür sind Wertpapiere wie Aktien oder ETFs (Exchange-Traded Funds). Die Vergangenheit hat gezeigt, dass man sich mit diesen Anlageformen wirklich ein bedeutendes Vermögen aufbauen kann. Gerade wenn man in gute und solide Wertpapiere investiert und diese über einen längeren Zeitraum hält, dann wird man in den meisten Fällen deutlich besser abschneiden als mit einer klassischen Investition in festverzinslichen Anlageformen. Allerdings wissen wir, dass solche Wertpapiere immer auch mit gewissen Risiken behaftet sind, die in extremen Fällen bis hin zum Totalverlust führen können.

Eine weitere gute Möglichkeit um in Sachwerte zu investieren ist daher der Kauf einer Anlegerwohnung. Hier genügen meist recht geringe Eigenmittel, um langfristig zu einem lukrativen Nebeneinkommen oder sogar bis hin zur finanziellen Freiheit zu gelangen. Anleger-Immobilien sind Immobilien, die sich besonders gut dafür eigenen, um vermietet zu werden. Durch die Mieteinnahmen kann ein Teil der Anschaffungskosten abbezahlt werden. Die weiteren Überschüsse, die einem im Anschluss aus den Mieteinnahmen verbleiben, sind genau das, wovon es in diesem Artikel geht: Nämlich ein Einkommen, für welches man selbst nicht arbeiten muss. Natürlich gibt es wie überall auch hier gewisse Risiken. Doch gelten Anlegerwohnungen allgemein als recht sichere Geldanlagen. Denn erstens investiert man in echte Sachwerte, die vor Inflation geschützt sind. Und zweitens gibt es vor allem in der Umgebung von größeren Städten eine ständige Nachfrage nach Wohnraum, die in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist. In Krisen haben sich Immobilien immer wieder als verhältnismäßig stabil erwiesen. Und ein großes Plus an Sicherheit erhält man auch dadurch, dass man im Grundbuch als echter Eigentümer der Wohnung eingetragen wird.

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Fazit

Der Weg zur finanziellen Freiheit ist oft lang und mühevoll. Dennoch lohnt es sich, diesen Weg zu gehen. Denn ein großes Ziel vor Augen zu haben ist oft wichtiger als kurzfristige Annehmlichkeiten und Luxus-Güter, die man eigentlich ohnehin nicht braucht. Wenn man die finanzielle Freiheit einmal erreicht hat, dann kann man sich daran ein Leben lang erfreuen und sogar für nachfolgende Generationen vorsorgen. Und eines bleibt gewiss: Nur wenn man sich das eigene Leben wirklich leisten kann, ohne dafür arbeiten zu müssen, dann ist man auch wirklich frei und kann sich seine eigenen Träume erfüllen.

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Unser Versprechen: Unsere Vision besteht darin, Anleger(innen) und Interessierte(n) praktisches Wissen zu vermitteln, um Anleger-Immobilien zu erwerben, günstig zu finanzieren und mit minimalem Arbeitsaufwand gewinnbringend zu vermieten. Die Informationen auf dieser Seite sind keine Anlageberatung und auch keine Kauf- oder Handlungsempfehlung. Anleger-Immobilien sind üblicherweise gute Investments, mit welchen in vielen Fällen gute Erträge erwirtschaftet werden können, welche weit über den vergleichbaren Erträgen einer Investition in selber Höhe auf einem gewöhnlichen Sparbuch liegen. Es besteht jedoch keine Garantie auf das Erreichen einer bestimmten Ertragssumme, und insbesondere auch nicht darauf, dass für die beworbenen Immobilien stets passende Mieter(innen) gefunden werden können und der Ablauf eines Mietverhältnisses stets problemlos und konfliktfrei vonstattengeht. Alle Informationen auf dieser Seite wurden nach bestem Wissen und Gewissen von uns erstellt.

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